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Welche Auswirkungen haben ChatGPT und KI auf die Arbeit von Führungskräften?

Seit der Freigabe der neuesten Version der kostenlos (Stand: 16.01.2023) nutzbaren künstlichen Intelligenz (KI) ChatGPT gibt es ein wilde Diskussionen darüber, ob KI jetzt schon so bedrohlich ist, dass Millionen von Jobs auf dem Spiel stehen.

In diesem Artikel gehe ich darauf ein, welche Auswirkungen KI auf die Arbeit von Führungskräften haben wird.

Und wie wichtig Führungskräfte sind, wenn es um die Auseinandersetzung und Nutzung von KI in Unternehmen geht.

In einem separaten Artikel gehe ich darauf ein, welche wichtigen Aufgaben Führungskräfte haben, um Ihre Mitarbeitenden und sich selbst nicht nur auf die Nutzung von KI vorzubereiten, sondern diese aktiv zu prüfen und zu nutzen: Die 5 wichtigsten Aufgaben für Führungskräfte, um Mitarbeitende und Unternehmen auf die Nutzung von KI vorzubereiten.

Doch jetzt geht es um die Auswirkungen von KI auf die Arbeit von Führungskräften!

Auswirkungen von KI (wie ChatGPT) auf die Arbeit von Führungskräften

Künstliche Intelligenz ist kein Science-Fiction sondern Realität und Führungskräfte müssen sich aktiv damit auseinandersetzen. Führungskräfte, die KI ignorieren, handeln grob fahrlässig.

  1. Führungskräfte müssen ihre eigenen Sorgen, Ängste und Vorurteile gegenüber KI neu bewerten 
  2. Führungskräfte müssen Ihren Mitarbeitenden die Sorgen, Ängste und Vorurteile gegenüber KI nehmen
  3. Führungskräfte müssen Systeme der künstlichen Intelligenz als Kolleginnen betrachten – nicht als arbeitsplatzvernichtende, weltzerstörende Gefahr
  4. Führungskräfte müssen aktiv betrachten, welche Risiken sie herbeiführen, wenn sie die Möglichkeiten von KI in ihren Unternehmen/Teams ignorieren
  5. Führungskräfte müssen KI-Systeme (wie ChatGPT, aber auch viele andere) daraufhin untersuchen (lassen), wie aktuelle und zukünftige Geschäftsprozesse dadurch unterstützt, vereinfacht, beschleunigt oder neu geschaffen werden können

Ich nutze dabei einerseits die aktuelle, 3. Version von ChatGPT als Beispiel, beziehe mich aber auf sämtliche Möglichkeiten und Spielformen der künstlichen Intelligenz in Unternehmen.

Um sicherzustellen, dass wir alle vom gleichen reden, ganz kurz die Antwort auf die Frage:

Was ist ChatGPT?

ChatGPT ist eine von OpenAI entwickelte Technologie zur Verarbeitung natürlicher Sprache. Hinter OpenAI steckt übrigens, wen wundert es, auch Elon Musk. Nicht alleine, aber auch 🙂 Im Januar 2023 hat sich Microsoft 49% der Anteile von OpenAI gesichert.

Die ChatGPT-Technologie ermöglicht es, dass “der Computer” menschenähnliche Unterhaltungen führt.

Und das ist der entscheidende Punkt!

Waren KI-Systeme in der Vergangenheit oft Expertensysteme, ist es mit der neuesten Version von ChatGPT gelungen, eine für jeden Menschen nutzbare Schnittstelle zu schaffen.

Ich lasse alle technischen Erklärungen weg. Dazu gibt es genügend andere Quellen im Internet. Konzentrieren wir uns darauf, was wir damit tun können.

Am besten anhand eines einfachen Beispiels. Dazu nutzen wir ChatGPT für eine typische Aufgabe, die sowohl Mitarbeitende als auch Führungskräfte im Alltag anfinden: Sie sollen einen Workshop vorbereiten.

Nachfolgender Bildschirmausschnitt gibt meine vollständige Kommunikation mit ChatGPT am 13.1.2023 wider.

Ich habe mich davor nur eingeloggt, dann folgendes geschrieben und als Antworten erhalten:

Bildschirmfoto einer Konversation mit der künstlichen Intelligent ChatGPT

ChatGPT erstellt eine Agenda für einen Workshop

Nicht schlecht, oder?

Ich habe ChatGPT weder trainiert noch sonstige Informationen gegeben.

ChatGPT kann viel mehr…

…als in diesem Beispiel gezeigt.

Vermutlich nutzt das Beispiel nicht einmal 1% der Leistungsfähigkeit der KI. Mir ging es dabei darum zu zeigen, wie unglaublich einfach die Nutzung von ChatGPT in den Arbeitsalltag integriert werden kann.

Geben Sie einigen Ihrer klügsten und für Veränderungen und Innovationen offenen (!!!) Köpfen 2-3 Tage Zeit, um ChatGPT auf Herz und Nieren für Ihre Branche und Ihre Tätigkeit zu testen. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr rauskommen!

Einfluss von KI und ChatGPT auf die Arbeit von Führungskräften

Alleine anhand dieses einfachen Beispiels können wir erkennen, dass KI generell und ChatGPT im speziellen einen erheblichen Einfluss auf die Arbeit von Führungskräften und Mitarbeitenden haben kann. Und natürlich auch für Studierende und SchülerInnen. Ich möchte nicht in der Haut von Dozenten stecken, die eine Hausarbeit bewerten sollen…

Durch die Bereitstellung von KI-gesteuerten Tools, die alltägliche Aufgaben deutlich beschleunigen oder sogar automatisieren, kann ChatGPT Führungskräften und ihren Mitarbeitenden schlicht und ergreifend dabei helfen, Zeit zu sparen.

Zeit, die wir dann für strategischere Initiativen nutzen können.

Darüber hinaus kann KI beispielsweise Einblicke in das Kundenverhalten und die Präferenzen der Kunden geben. Durch sinnvolle und KI-unterstützte Auswertungen können daraus Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden, auf die wir heute niemals kommen würden. Weil uns die Zeit fehlt, entsprechend mit den Kunden zu reden! Oder den Mitarbeitenden!

Ja, natürlich kann KI und ChatGPT auch dazu verwendet werden, die Kommunikation zwischen Teams und Abteilungen zu automatisieren, um effizienter und effektiver zu arbeiten.

KI kann vor allem ganz neue Erkenntnisse gewinnen, wenn sie Daten analysiert und in Verbindung bringt, die wir Menschen nie miteinander in Beziehung bringen und deswegen niemals so auswerten würden.

Das südafrikanische Startup Dataprophet hat beispielsweise eine KI entwickelt, die komplette Produktionsanlagen in der Fertigungsindustrie mittels KI analysiert und dadurch die Ausschussquote um bis zu 90% reduziert. 90% weniger Ausschuss dank KI. Und das ist erst der Anfang…

KI kann auch in traditionellen Produktionsbetrieben große Vorteile bringen

KI ist bereits omnipräsent

Wer glaubt, über die Nutzung von KI diskutieren zu können – also zu sagen “Ja, das wollen wir” oder “Nein, das wollen wir nicht”, hat den Bezug zur Realität verloren.

KI ist omnipräsent, beispielsweise:

  1. Virtuellen Assistenten wie Siri und Alexa nutzen in der Spracherkennungstechnologie KI, um gesprochene Befehle zu erkennen und darauf zu reagieren – nur deswegen kann sowohl meine 84-jährige Schwiegermutter wie auch meine 14-jährige Nichte mit Alexa sprechen – und Alexa versteht sie beide!
  2. KI wird in autonomen Fahrzeugen eingesetzt, die mithilfe von Sensoren und Algorithmen ohne Zutun des Fahrers durch die Straßen navigieren – weil die KI (gesammelt durch alle Fahrzeuge, deren Daten die KI nutzen kann) Millionen von Kilometern gefahren ist und ständig dazulernt
  3. KI optimiert die Fotos in Ihrem Smartphone
  4. Die KI Ihres Smartphones lernt, an welchen Orten Sie regelmäßig sind (so sagt mir mein iPhone in Kombination mit meiner Garmin Sportuhr an 2 Tagen pro Woche, wie lange ich benötige, um zum Fitness-Studio zu fahren – weil ich jede Woche an den selben Tagen zur selben Zeit dort hinfahre und “mein Smartphone das gelernt hat”)
  5. KI sucht die optimale Route in Ihrem Navigationssystem heraus

Ich sage es deutlich:

Eine Führungskraft, die sich NICHT mit KI auseinandersetzt, handelt grob fahrlässig.

Und Führungskräfte im TOP-Management, die nicht aktiv in eine KI-Strategie investieren, gefährden die Zukunft ihres Unternehmens und die Arbeitsplätze aller Mitarbeitenden des Unternehmens.

KI nicht als Gegner, sondern als KollegIn sehen

Betrachten wir einmal kurz ein menschliches Teammitglied:

  • Würden wir jede Aussage, jeden Vorschlag, jede Bewertung ungefragt und 1:1 übernehmen?
  • Würden wir glauben, dass alles immer stimmt?
  • Würden wir davon ausgehen, dass es keine weiteren oder gar gegenteiligen Informationen oder Einschätzungen gibt?

NEIN.

Das würden wir nicht!

Im Umgang mit menschlichen KollegInnen wird (meistens) jede Aussage und Tat derselben von uns zumindest oberflächlich mental nochmals geprüft – und daraus unser Handeln abgeleitet.

Betrachten wir eine KI wie ChatGPT wie eine Kollegin oder einen Kollegen, die uns sehr schnell eine recht umfassende Antwort, Ideenskizzen oder gar konkrete Vorschläge machen kann, dann bleibt es immer noch uns überlassen, was wir davon halten!

Wir alle haben Kollegen, die zu 80% blödsinnige Vorschläge machen. Aber 20% sind gut.

Und andere Kolleginnen machen zu 80% hervorragende Vorschläge und zu 20% sinnlose. Auch gut.

Genau so sollten wir eine KI sehen.

Keine Frage, es wird Bereiche geben, in denen eine KI erheblich besser in der Bewertung oder Identifikation von Risiken ist, als wir Menschen. So ist beispielsweise die Analyse von Röntgenbildern durch KI inzwischen mindestens so gut, wenn nicht sogar besser, als die menschliche.

Das liegt jedoch vor allem auch daran, dass eine KI niemals ermüdet. Während eine menschliche Ärztin zwangsläufig Phasen hat, in denen sie mehr oder weniger konzentriert arbeiten kann.

Oder nehmen wir die Arbeit einer Rettungsschwimmerin: An einem belebten Strand ist so viel Aktivität, dass das Erkennen einer Gefahrensituation herausfordernd und ermüdend ist. Eine KI kann hier dabei helfen, echte Gefahren sofort zu erkennen und die Rettungsschwimmerin darauf aufmerksam zu machen. Das ist Teamwork zwischen Mensch und KI!

Was Führungskräfte und Mitarbeitende im Umgang mit KI/ChatGPT lernen müssen

An obigem Beispiel sehen wir, wie die KI von ChatGPT mir aufgrund einer einzigen Frage eine vollständige Antwort liefert.

Daraus entstehen zwei Aufgabenfelder, die Mitarbeitende und Führungskräfte schnellstmöglich beherrschen müssen:

  1. Einer KI exzellente Fragen stellen
  2. Antworten der KI sinnvoll nutzen und weiterverarbeiten

Die Qualität der Fragen entscheidet über Erfolg, Sinnhaftigkeit und Mehrwert der Antworten, die eine KI wie ChatGPT geben kann!

Eine Kettensäge ist ein Werkzeug, das in den richtigen Händen sowohl Bäume fällen, als auch Kunstwerke erschaffen kann.

Für einen Laien, wie mich, wäre es ein lebensbedrohliches Gerät, mit dem ich mir vermutlich schneller ein Bein absäge als eine Baum fälle.

Wir müssen von unserem hohen Ross runterkommen und uns als Menschen als unfehlbar, moralisch immer 100% vorbildlich und jederzeit rational darzustellen.

Das sind wir nämlich nicht.

Daher müssen Führungskräfte offen sein, Chancen sehen und ergreifen, sowie Risiken rational bewerten und damit umgehen.

Beispiel Finanzwirtschaft: Digitalisierung erfordert Engagement von Fach- und Führungskräften

Die Digitalisierung der Finanzbranche erfordert das Engagement von Fach- und Führungskräften.

Auf dem zweiten Online-Symposium der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) und der Hochschule für Finanzwirtschaft Management (HFM) diskutierten Experten den aktuellen Status quo in Praxis und Forschung sowie einen Ausblick auf zukünftige digitale Entwicklungen. Es reicht nicht aus, digitale Prozesse im Betrieb zuzulassen, vielmehr sollten gute Ideen, Ansätze und Instrumente weitergedacht und nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch und kulturell im Unternehmen umgesetzt werden.

Eines der meist diskutierten Themen war ChatGPT, eine Technologie zur Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP), die es Managern ermöglicht, die Konversation mit Kunden zu automatisieren.

Voraussetzung für den Erfolg der Digitalisierung ist, dass die Fach- und Führungskräfte der Finanzbranche bereit sind, sich für die Umsetzung einzusetzen.

Das bedeutet, dass sie einen proaktiven Ansatz verfolgen müssen,

  • um neue Technologien zu erforschen,
  • ihre potenziellen Anwendungen zu verstehen
  • und Strategien zu entwickeln,
  • um sie in die bestehenden Abläufe zu integrieren.

Außerdem müssen sie dafür sorgen, dass diese Strategien wirksam umgesetzt werden, indem sie angemessene Ressourcen bereitstellen, die Mitarbeiter im richtigen Umgang mit ihnen schulen und eine innovationsfördernde Kultur schaffen. Mit diesen Schritten können Fachleute aus der Finanzbranche dazu beitragen, dass die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich ist.

Was halten Sie von den drei Absätzen? Die klingen ganz ok, oder?

Die drei vorstehenden Absätze wurden mit Hilfe des KI-Systems von frase.io geschrieben und auch frase.io nutzt ChatGPT zur Erstellung von Inhalten.

Ich habe dazu

  1. “nur” eine kurze Internet-Recherche zu KI und Führung gemacht und dabei
  2. einen Artikel auf it-finanzmagazin.de gefunden.
  3. Ich habe dann der KI den Auftrag gegeben, einen kurzen Text zum Artikel zu schreiben,
  4. denn ich nur noch formatiert aber nicht bearbeitet habe. Fertig.

Richtig eingesetzt, kann KI uns in unserer täglichen Arbeit unterstützen und Zeit für die Dinge freischaufeln, die wirklich wichtig sind.

Was KI mit Pferdekutschen zu tun hat

Im Jahr 1933 schrieb die Zeitschrift The New Yorker:

„Telefone sind gefährlich, sie können einfach explodieren. Wenn man in der Nähe eines Telefons steht, kann man einen elektrischen Schlag bekommen und wenn der Blitz einschlägt, dann sollte man sich möglichst weit von Telefonapparaten entfernen“

Telefone wurden zu Beginn als Gefahr für Leib und Leben angesehen

Noch kritischer verhielten sich viele Menschen Ende des 19. Jahrhunderts gegenüber dem Automobil:

Die Straßen waren damals für Pferde und Pferdekutschen ausgelegt, nicht für Autos. Der 1886 erbaute erste Motorwagen der Herren Daimler und Benz war etwas für Wohlhabende.

Da man dieser Erfindung sehr skeptisch gegenüberstand und als reines Spielzeug für Reiche kategorisierte, wählten finanziell schlecht dastehende Gemeinden sogar einen Kleinkrieg – sie buddelten Gräben quer zur Fahrbahn, um die Benzinkutschen auszubremsen. In Berlin starb ein Juweliers-Ehepaar, weil Unbekannte ein Drahtseil über die Straße spannten und sich ihr Auto darin verfing.

Als jedoch Henry Ford 1913 Fahrzeuge am Fließband fertigen lies, damit Arbeitsplätze schaffte und mehr Menschen in den Genuss dieses Fortbewegungsmittels kamen, entstand Akzeptanz.

Ihre Mitarbeitenden haben vermutlich Angst vor KI. Weil sie nicht wissen, was sie bedeutet.

Und da wir insbesondere in Deutschland lieber 1000x wiederholen, warum etwas gefährlich ist, statt 1x darauf zu blicken, welche Möglichkeiten sich ergeben, hängt die Zukunft vieler Unternehmen davon ab, dass die Führungskräfte aus der Angststarre herauskommen und handeln.

Fazit: Auswirkungen von KI auf Arbeit von Führungskräften

Führungskräfte müssen sich gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden aktiv mit der Nutzung von KI auseinandersetzen.

Falls noch nicht geschehen, empfehle ich Ihnen dringend die Bildung einer Arbeitsgruppe, die eine KI-Nutzung nicht nur analysiert und einen Bericht schreibt. Die Möglichkeiten von KI erleben wir nur dann, wenn wir sie nutzen!

Deswegen müssen Führungskräfte KI-(Pilot-)Projekte initiieren und aus den Ergebnissen lernen.

In manchen Fällen wird es bereits KI geben, die Ihnen oder Ihren Mitarbeitenden sofort einen Mehrwert liefert.

Ob es nun die Erstellung von Artikeln um 50% beschleunigt oder die Ausschussquote Ihrer Produktion reduziert. 

Agieren Sie wie eine verantwortungsvolle, zukunftsorientierte und chancenorientierte Führungskraft.

 

 

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